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Oldtimerbegutachtung

Speziell für alte Klassiker - die Oldtimerbegutachtung

„Ein Oldtimer ist definiert als ein Fahrzeug, das vor mindestens 30 Jahren erstmals in den Verkehr gebracht wurde, weitestgehend dem Originalzustand entspricht, in einem guten Erhaltungszustand ist und der Pflege des kraftfahrzeugtechnischen Kulturgutes dient.“

Voraussetzungen für ein H-Kennzeichen

Das Oldtimergutachten nach § 23 StVZO ist erforderlich, um ein Fahrzeug als Oldtimer und als kraftfahrzeugtechnisches Kulturgut einzustufen. Ein Fahrzeug gilt nach § 2 Nr. 22 der Fahrzeug-Zulassungsverordnung (FZV) grundsätzlich als Oldtimer, wenn es:

  • vor mindestens 30 Jahren zum ersten Mal in den Verkehr kam,
  • weitestgehend dem Originalzustand entspricht,
  • über einen guten erhaltungswürdigen Zustand verfügt und
  • der Pflege des kraftfahrzeugtechnischen Kulturgutes dient.

Der Prüfingenieur stellt im Rahmen der Untersuchung fest, inwieweit das Fahrzeug den Anforderungen entspricht.

Weiterhin ist wichtig, dass das Fahrzeug keine unreparierten Unfallschäden aufweist. Auch unsachgemäß durchgeführte Reparaturen dürfen nicht erkennbar sein.

Unterlagen für das Oldtimergutachten

Für das Oldtimergutachten werden für die Fahrzeugidentifikation und zur Erleichterung des Gutachters folgende Unterlagen und Daten benötigt.

  • Originale Fahrzeugidentifikationsnummer (FIN) oder die TP-Nummer
  • Zulassungsbescheinigungen
  • Angaben zum Hersteller, Fahrzeug und Baujahr/Herstellungsdatum
  • Datum der Erstzulassung
  • Amtliches Kennzeichen

Ansprechpartner

B. Eng. Michael Ratzinger
Tel. 09183 / 939 150
Fax 09183 / 939 144
info@sv-buero-riedel.de

Kfz-Sachverständiger, DAT Expert Partner, HavariekommissarKontakt aufnehmen

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